Fünf Mitgliedsunternehmen nehmen an Treffen mit dem Staatssekretariat für Handel teil

Fünf Mitgliedsunternehmen nehmen an Treffen mit dem Staatssekretariat für Handel teil

Vertreter von Openbank, Iberdrola, BBVA und Telefónica, Premium-Mitglieder der Kammer, sowie Care Vision als Plus-Mitglied tauschten sich mit der Staatssekretärin für Handel, Amparo López Senovilla, über ihre Erfahrungen, Projekte und Herausforderungen auf dem deutschen Markt aus

Die Premium-Mitglieder Openbank, Iberdrola, BBVA und Telefónica sowie Care Vision als Plus-Mitglied nahmen am Mittwoch an einem Unternehmertreffen mit der Staatssekretärin für Handel des Ministeriums für Wirtschaft, Handel und Unternehmen, Amparo López Senovilla, im Rahmen ihres Besuchs in Frankfurt teil. Das von der Wirtschafts- und Handelsabteilung der Spanischen Botschaft in Düsseldorf organisierte Treffen fand anlässlich des Dankes-Events für die Weltraumskulptur „DRAC“ statt, die anlässlich der Frankfurt Design Capital 2026 im Instituto Cervantes ausgestellt ist.


An dem Treffen nahmen insgesamt zehn spanische Unternehmen mit Präsenz in Deutschland teil. Die Unternehmen stammen aus unterschiedlichen Branchen und haben unterschiedliche Größen, verbindet jedoch ihre Tätigkeit und Präsenz auf dem deutschen Markt. Neben Amparo López Senovilla waren Mª Ángeles Rodríguez Yunta, Beraterin; Pablo Conde, Generaldirektor für internationale Geschäftsentwicklung von ICEX; Carolina Mateos Bustamante, Wirtschafts- und Handelsrätin Spaniens in Düsseldorf; sowie Lucinio Muñoz, Wirtschafts- und Handelsrat Spaniens in Berlin, vertreten.


Die teilnehmenden Unternehmen hatten die Gelegenheit, ihre Perspektiven auf den deutschen Markt zu teilen und die wichtigsten Herausforderungen darzustellen, mit denen sie derzeit konfrontiert sind. Darüber hinaus konnten sie mögliche Chancen und Kooperationsmöglichkeiten gemeinsam erörtern. Dieser Austausch trägt dazu bei, ein besseres Verständnis für die Situation und Entwicklung der spanischen Unternehmen vor Ort zu schaffen und ihre weitere Entwicklung und Präsenz auf dem deutschen Markt zu fördern.


Solche Treffen sind ein Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor, da sie einen direkten Dialog ermöglichen: Die Institutionen erhalten einen unmittelbaren Einblick in die Entwicklung und die Herausforderungen spanischer Unternehmen in Deutschland, während die Unternehmen ihre Perspektiven direkt mit den für Außenhandel und Internationalisierung zuständigen Institutionen teilen können.


COECA begrüßt die Teilnahme ihrer Mitglieder an solchen Initiativen, die unmittelbar mit einem der zentralen Tätigkeitsbereiche der Kammer verbunden sind: der Vertretung und Vernetzung ihrer Unternehmensgemeinschaft mit spanischen Institutionen und Organisationen. Auf diese Weise trägt die Kammer dazu bei, die Kommunikations- und Kooperationswege zwischen Unternehmen und Institutionen weiter auszubauen und die spanische Unternehmenspräsenz in Deutschland zu stärken.